Trotz guten Gefühls schied Selina Jörg in Rogla leider schon im Achtelfinale aus © Miha Matavz

Selina Jörg mit Top-10-Ergebnis in Rogla

Selina Jörg (Sonthofen) hat einen Tag vor ihrem 28ten Geburtstag als einzige deutsche Starterin in den finalen K.o-Duellen des zweiten Parallelriesenslaloms der Saison erneut bewiesen, dass man sich auf die Konstanz der Allgäuerin verlassen kann.

Allerdings war die momentan stärkste Raceboarderin, die nach einem guten Auftritt in der Qualifikation durchaus selbstbewusst in die Kopf-an-Kopf-Entscheidungen in Rogla, Slowenien, gegangen war, nach einem Fahrfehler in ihrem Achtelfinale gegen Tomoka Takeuchi früher als erwartet zum Zuschauen verdammt.

„Ich hatte eigentlich ein ganz gutes Gefühl. Ich war schon vorne, und auf einmal hat es mir die Beine auf der Backside weggezogen und raus war ich. Heute war einfach nicht unser Tag“, so Jörg nach dem Rennen.

Der Sieg bei den Damen ging an Ester Ledecka (CZE). Bei den Herren setzte sich Andrey Sobolev (RUS) durch.

Der nächste Stopp der alpinen Snowboard Weltcup-Tour steht am 30. Januar auf dem Programm. In Moskau findet einmal mehr der bereits traditionelle Rampen-Parallelslalom statt.

Ergebnisse

 
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