Halfpipe-Spezialist Johannes Höpfl hat seine zweiten Olympischen Spiele in Südkorea mit Rang 23 in einem epischen Qualifikationsspektakel beendet.

Johannes Höpfl 23ter des Olympischen Halfpipe-Bewerbs

Halfpipe-Spezialist Johannes Höpfl hat seine zweiten Olympischen Spiele in Südkorea mit Rang 23 in einem epischen Qualifikationsspektakel beendet.

Damit konnte sich der 22-Jährige in Pyeongchang im Vergleich zu Sotschi (Platz 22) zwar nicht auf der Ergebnisliste verbessern, doch angesichts seiner herausragenden Leistung in der heutigen Qualifikation, die einem Finale würdig gewesen wäre, ist das Ergebnis des Hauzenbergers viel höher zu bewerten.

Denn nicht nur brachte der Niederbayer auf der größten Sportbühne der Welt trotz teils böiger Bedingungen zwei saubere Runs hinunter.

Höpfl landete zum Abschluss seines zweiten Durchgangs zudem erstmals in einem Run einen Frontside 1260, nachdem er zuvor einen Backside 900, Frontside 1080, Cab 720, Frontside 900 und Backside 540 sicher in die Superpipe des Bokwang Phoenix Parks gestellt hatte.

„Es war mega“, freute sich Höpfl dann auch nach dem Contest. „Ich bin happy, dass ich den 12er gestanden habe, zumal ich den noch nie zuvor in einem Lauf gemacht habe. Und insgesamt habe ich zwei so gute Runs wohl auch noch nie gemacht.“

Der einzige Halfpipe-Starter von Snowboard Germany weiter: „Es hat viel mehr Spaß gemacht als in Sotschi, weil ich viel entspannter war.

Das Finale de besten zwölf Männer findet heute Nacht um 2:30 Uhr deutscher Zeit statt.

Das Ergebnis der Herrnquali steht hier zur Verfügung.

 
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