Letzte Big-Air-Chance verpasst: Deutsches Freestyle-Team scheitert auch in Steamboat an der Qualifikation
Beim Weltcup in Steamboat (USA) ist dem deutschen Freestyle-Team auch beim letzten Big-Air-Wettbewerb der Saison kein Finaleinzug gelungen. Noah Vicktor und Niklas Huber scheitern in der Qualifikation – damit bleiben für die deutschen Athleten im Kampf um Tickets für Milano-Cortina 2026 nun ausschließlich die Slopestyle-Weltcups im Januar.
Big Air bleibt ohne Durchbruch
Auch in Steamboat gelingt es Noah Vicktor (WSV Bischofswiesen) und Niklas Huber (Snowgau Freestyle Team) nicht, im international hochklassigen Starterfeld unter die Finalisten zu fahren. Es ist der dritte Big-Air-Weltcup der laufenden Olympia-Saison, bei dem kein deutscher Athlet den Sprung ins Finale schafft. Die Konkurrenz präsentierte sich in Topform, während dem deutschen Team die Punkte fehlten.
Fokus richtet sich nun auf Slopestyle
Mit dem Wettbewerb in Steamboat enden die Big-Air-Wettbewerbe in dieser Saison. Für die deutschen Freestyler verlagert sich der Fokus nun vollständig auf Slopestyle: Im Januar stehen die entscheidenden Weltcups in Aspen (USA) und Laax (SUI) an – die verbleibenden Chancen, um sich noch für die Olympischen Winterspiele 2026 zu empfehlen.
Die Saison ist damit klar abgesteckt: Big Air ist abgeschlossen, Slopestyle entscheidet.