„Prio eins ist jetzt gesund werden“: Ramona Hofmeister nach Trainingssturz verletzt
Die Saisonvorbereitung in Zermatt muss die deutsche Raceboarderin frühzeitig beenden, bei einem Sturz hat sie sich eine Sprunggelenksfraktur zugezogen. Mit Prognosen für die kommende Saison hält sich Hofmeister zurück und konzentriert sich darauf, gesund zu werden.
Sprunggelenksfraktur nach Sturz
Beim Training in Zermatt (CH) ist Ramona Hofmeister gestürzt, ein Sturz, der „jedem Snowboarder hunderte Male passiert“, so Bundestrainer Paul Marks. Doch in diesem Fall folgen Schmerzen, Diagnose: Sprunggelenksfraktur. Was das für die kommende Saison bedeutet, darüber denkt Hofmeister aktuell nicht nach.
„„Ja, das ist ein Rückschlag, aber ich habe die Umstände akzeptiert. Prio eins ist jetzt gesund werden, der Fokus liegt auf der Heilung und auf den Körper zu hören.““
Medizinisch in besten Händen
Besonders dankbar ist sie an der Stelle auch für die gute gesundheitliche Versorgung, die den Grundstein für den Heilungsprozess legt.
„Das muss ich wirklich loben, ich habe mich von Sekunde eins in sicheren Händen gewusst – der direkte Heimtransport, der organisiert wurde, dann die schnelle Untersuchung und das allgemeine Gefühl, immer gut aufgehoben zu sein.“
Ganzes Team stärkt Hofmeister den Rücken
Bundestrainer Paul Marks macht sich keine Illusionen, ist aber vorsichtig positiv gestimmt.
„Wie es weiter geht werden wir erst sagen können, wenn die Verletzung abgeheilt ist. Ob das dann bedeutet, dass sie diese Saison wieder starten kann, werden wir sehen. Aber sie hat unsere volle Unterstützung und egal, wie der Weg dann aussieht, wir gehen ihn gemeinsam.“