Team Baumeister/Hofmeister verabschiedet sich mit Platz sechs von der Simonhöhe

Stefan Baumeister fährt gemeinsam mit Ramona Hofmeister auf der Simonhöhe auf Platz sechs.

Auf der Simonhöhe (AUT) bleiben die Snowboard Germany-Athlet*innen in diesem Jahr erstmals ohne Podestplatz im Parallel Riesenslalom. Daran ändert auch der heutige Teamevent nichts. Obwohl der ein oder andere Athlet besser in Fahrt kommt als noch am Freitag im Einzel.

Abhaken. Weiter geht’s. Die SNBGER-Raceboarder*innen verabschieden sich mit den Plätzen sechs für Ramona Hofmeister (WSV Bischofswiesen) und Stefan Baumeister (SC Aising-Pang), 13 für Melanie Hochreiter (WSV Bischofswiesen) und Elias Huber (SC Schellenberg) sowie 15 für Mathilda Scheid (WSV Bischofswiesen) und Yannik Angenend (FC Lengdorf) von der Simonhöhe (AUT). Ansders als vor einer Woche in Bansko (BUL) schafft es in Kärnten kein SNBGER-Athlet auf das Podium.

„Der Speed hat uns hier gefehlt. Wir haben heute eventuell auch den falschen Lauf gewählt. Und dann fehlen ein paar Zehntel zur Spitze.“

Co-Trainer Christian Hupfauer

Auf dem flachen Hang der Simonhöhe, der sich deutlich unterscheidet von der steilen Piste in Livigno, auf der der Olympische Riesenslalom ausgetragen wird, suchen die SNBGER-Athlet*innen das richtige Mittelmaß zwischen runder Linie und Attacke.
Viel besser als im Einzelrennen am Freitag gelingt das Yannik Angenend und Mathilda Scheid. Dem jüngsten deutschen Duo fehlen gegen den italienischen Gesamtweltcupführenden Aaron March und seiner starken Partnerin Lucia Dalmasso lediglich zwölf Hundertstelsekunden um eine Runde weiterzukommen.

„Yannik und Mathilda haben sich heute gut präsentiert. Wir schauen weiter zuversichtlich in die kommenden Wochen: Beim nächsten Weltcup in Rogla sieht das Bild schon wieder ganz anders aus.“

Co-Trainer Christian Hupfauer

Team Deutschland eins um Ramona Hofmeister und Stefan Baumeister hat gegen die Schweizer Dario Caviezel und Julie Zogg das Nachsehen.

Bild: Stefan Baumeister fährt gemeinsam mit Ramona Hofmeister auf der Simonhöhe auf Platz sechs. Copyright: Miha Matavz/FIS
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