Amelie Kober Zweite beim Parallel Slalom in Montafon

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Anke Karstens Fünfte beim Saisonauftakt in Carezza | Drei deutsche Snowboarder lösen WM-Ticket

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World Snowboard Day meets Shredkids / SC Wackersberg-Arzbach startet Vereinsangebot

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Neunköpfiges Aufgebot greift im Alpin Snowboard Weltcup an | Erster Parallel Team Event der Geschichte

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Drei Weltcup-Rennen nächste Woche

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German Race Series 2015: Racer starten mit dem FIS Europacup in die neue Saison

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Hochkarätige Rennen erwarten die deutschen Raceboarder in dieser Saison bei der German Race Series.
Johannes Höpfl 42ter in Copper Mountain

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Mit einem ernüchternden Resultat ist Halfpipe-Rider Johannes Höpfl (Hauzenberg, 19 Jahre) in die neue Saison...
Konstantin Schad gewinnt Snowboard Cross Europa Cup-Auftakt und löst WM-Ticket

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Stubai Jam – erfolgreicher Auftakt der Wir Schanzen 2015

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Am vergangenem Samstag, den 29. November 2014, ging mit dem Stubai Jam im Moreboards Stubai Zoo der erste Tourstopp...
Starkes Trainingslager und erste Wettbewerbe im Pitztal

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Über die vergangenen Wochen war das Weltcup-Team der deutschen Snowboard Crosser auf dem Pitztaler Gletscher...
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18.12.2014 16:14 Alter: 18 hrs

Amelie Kober Zweite beim Parallel Slalom in Montafon

Kategorie: Race

Amelie Kober (Fischbachau, 27 Jahre) hat nach ihrem überraschenden Quali-Aus beim Weltcup-Saisonauftakt im italienischen Carezza heute beim ersten Parallel Slalom der Saison (Single Run-Format) im österreichischen Montafon die passende Antwort gegeben.

Amelie Kober löst mit Platz zwei im Montafon Parallel Slalom ihr WM-Ticket

Amelie Kober löst mit Platz zwei im Montafon Parallel Slalom ihr WM-Ticket

 

Die Olympiadritte von Sochi carvte auf auf der Seebliga/Hochjoch zu Platz zwei und musste sich im Finale der Damen nur der Österreicherin Sabine Schöffmann mit 16 Hundertstel Rückstand geschlagen geben.

„Natürlich hätte ich gerne gewonnen, aber man muss dann auch neidlos anerkennen, dass jemand anderes ein wenig schneller war“, so Kober nach dem Rennen.

Allerdings überwog nach dem Finale bei der zweimaligen Bronzemedaillengewinnerin der letzten WM eindeutig die Freude über das erste starke Ergebnis des noch jungen Winters:

„Das Resultat war ganz, ganz wichtig, nachdem der Auftakt in Carezza richtig in die Hose gegangen ist. Da war ich sehr enttäuscht. Jetzt bin ich erleichtert über das WM-Ticket und freue mich auf die nächsten Rennen.“

Durch den Einzug in die K.o.-Duelle der besten 16 hatte Kober ihre Teilnahme an der FIS Freestyle Ski & Snowboard Weltmeisterschaft im österreichischen Kreischberg/Lachtal (15. bis 25. Januar 2015) fix gemacht.

Neben der Mutter eines Sohnes hatten auch die Snowboard Germany-Athleten Isabella Laböck (Prien, 28, Achte), Selina Jörg (Sonthofen, 26, am Ende Zehnte), Anke Karstens (Aschau, 29, 15te), und Alexander Bergmann (Berchtesgaden, 27, 15ter) das Finale erreicht.

Cheyenne Loch (Schliersee, 20) und Melanie Hochreiter (Bischofswiesen, 18) verpassten als 32te bzw. 37te der Qualifikation die Kopf-an-Kopf-Duelle genauso wie Stefan Baumeister (Feldkirchen-Westerham, 21) als 26ter und Daniel Weis (Bischofswiesen, 26) als 30ter.

Der Sieg bei den Herren ging wie bereits vor zwei Tagen an Roland Fischnaller (ITA), der erneut Zan Kosir (SLO) auf Rang zwei verweisen konnte. Dritter wurde Mirko Felicetti (ITA), Vierter Benjamin Karl (AUT).

Bei den Damen ging Platz drei an Alena Zavarzina (RUS), die im kleinen Finale die Nase gegenüber Hilde-Katrine Engeli (NOR) vorne hatte.

Der FIS Alpin Snowboard Weltcup geht bereits morgen weiter. Im Montafon findet auf demselben Hang der erste Parallel Team Event (PSL) der Geschichte statt. Für Snowboard Germany werden folgende Mixed an den Start gehen: Kober/Bergmann sowie Laböck/Baumeister.

Sollte ein dritter Startplatz herausspringen würden Jörg/Weis ebenfalls bei der Premiere antreten.

Ergebnisse

16.12.2014 14:50 Alter: 3 days

Anke Karstens Fünfte beim Saisonauftakt in Carezza | Drei deutsche Snowboarder lösen WM-Ticket

Kategorie: Race

Zwar haben die deutschen Raceboarder beim Saisonauftakt des FIS Alpine Snowboard Weltcups im italienischen Carezza die Podestplätze verpasst, doch zwei Top-10-Platzierungen und insgesamt drei gelöste WM-Tickets stimmten die Mannschaft von Snowboard Germany am Ende doch noch versöhnlich.

Hatte im Nebel und Schneetreiben von Carezza noch die beste Übersicht: Anke Karstens auf ihrem Weg zum fünften Platz

Hatte im Nebel und Schneetreiben von Carezza noch die beste Übersicht: Anke Karstens auf ihrem Weg zum fünften Platz

 

Bei aufgrund von Schneefall und Nebel widrigen Bedingungen unterstrich Anke Karstens (Aschau, 29 Jahre), der am Karerpass bereits zwei Mal der Sprung aufs Treppchen gelungen war, im Parallel Riesenslalom (Single-Run-Format) ihre gute Form mit Platz fünf.

Selina Jörg (Sonthofen, 26) als Sechste sowie Alexander Bergmann (Berchtesgaden, 27) als 13ter erfüllten ebenfalls als Finalisten das Qualifikationskriterium für die im Januar am Kreischberg, Österreich, stattfindende Weltmeisterschaft (1x Top-16 Weltcup).

Dementsprechend fiel das Fazit bei der bestplatzierten Deutschen Karstens aus: „Ich bin zufrieden“, sagte die Olympiazweite von Sochi (PSL) nach dem ersten Wettbewerb des Winters. „Das ist ein guter Start. Ich habe zwar noch Luft nach oben, aber wir haben bereits übermorgen den zweiten Weltcup.“

Für den Parallel Slalom im österreichischen Montafon ist auch Bundestrainer Andreas Scheid optimistisch:

„Zunächst muss man sagen, dass es trotz der widrigen Bedingungen ein Topp-Rennen war. Die Veranstalter haben eine sehr gute Piste hingestellt. Zwar bin ich mit dem Ergebnis natürlich nicht super zufrieden, aber es war gut zu sehen, dass sich wirklich alle voll reingehängt und sich etwas zugetraut haben. Darauf können wir aufbauen.“

Bereits in zwei Tagen steht für die Snowboard Germany-Raceboarder mit dem ersten Parallel Slalom der Saison die nächste Aufgabe an, bei der nicht nur die heutigen Finalisten erneut angreifen wollen, sondern auch alle anderen, die die K.o.-Duelle in Südtirol verpasst hatten.

Melanie Hochreiter (Bischofswiesen, 18) wurde 24te, Cheyenne Loch (Schliersee, 20) 36te, Amelie Kober (Fischbachau, 27) und Isabella Laböck (Prien, 28) nach Fahrfehlern im ersten Qualifikationslauf disqualifiziert. Stefan Baumeister (Feldkirchen-Westerham, 21) verpasste als 19ter knapp die Finalduelle, Daniel Weis (Bischofswiesen, 26) wurde am Ende 33ter.

Der Sieg bei den Damen ging an die Qualifikationsschnellste Marion Kreiner (AUT), die Caroline Calvé (CAN) und Nadya Ochner (ITA) auf die Plätze zwei und drei verwies. Bei den Herren setzte sich Lokalmatador Roland Fischnaller (ITA) gegen Zan Kosir (SLO) und Jasey Jay Anderson (CAN) durch.

Ergebnisse

16.12.2014 11:41 Alter: 3 days

World Snowboard Day meets Shredkids / SC Wackersberg-Arzbach startet Vereinsangebot

Kategorie: News

Shred Kids feiern den World Snowboard Day am Brauneck. Neues Vereins-Team in Lenggries sorgt für Betreuung der älteren Kids.

Am 21.Dezember ist es soweit - wir feiern den World Snowboard Day mit einem GRATIS Shred-Kids-Day für alle kleinen Snowboarder inkl. Coaching und BBQ am Brauneck. Die Shred Kids sind ein „Non-Profit Projekt“ für Snowboard Kinder von 5-13 Jahren.

Hier gehts zum Shred Kids Day Teaser: www.vimeo.com/114416652

Infos unter: www.facebook.com/shredkids?ref=hl

Trailer World Snowboard Day:

www.youtube.com/watch?v=ArOeXtSyHas#t=39

Website WSD: www.world-snowboard-day.com/de



Der SC Wackersberg-Arzbach Abteilung Ski startet ab dieser Saison mit einer Snowboardgruppe unter der Leitung von Trainerin Anne Mandel aus Lenggries. Die Kinder und Jugendlichen sollen die Möglichkeit haben Snowboarden als Sportart kennen zu lernen und regelmäßig mit gleichgesinnten zu trainieren. Bisher gibt es in der Region keine durchgängigen Angebote für junge Snowboarder. Die Gruppe ist für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren offen und sie trifft sich jeden Donnerstag um 14.00 an der Bergbahn Talstation. Die Kids sollten sich sicher mit dem Snowboard bewegen können und eine eigene Snowboardausrüstung besitzen. Das Training beginnt sobald das Brauneck Skigebiet geöffnet hat.
„Mit der Zusammenarbeit von den „Shred Kids“ und dem SC Wackersberg- Arzbach wird ein durchgehendes Angebot für Kinder und Jugendliche Snowboarder geschaffen, damit sie die Faszination der Sportart in einem professionellen Umfeld und mit viel Spaß erleben können. Regelmäßige Aktionen und Veranstaltungen sind wichtig um die Sportart Snowboarden in der Region für Kinder zu fördern!“  Hans Riesch
 
Wir bedanken uns bei den Initiatoren:
Klaus Heufelder, SC Wackersberg-Arzbach,
Anne Mandel, Trainerin
Matthias Baier, Shred Kids und Snowboardschule Schneesturm
Hans Riesch, Disziplin Trainer Snowboardcross Nationalmannschaft

14.12.2014 09:02 Alter: 5 days

Neunköpfiges Aufgebot greift im Alpin Snowboard Weltcup an | Erster Parallel Team Event der Geschichte

Kategorie: Race

Parallel 3.0! Kommende Woche stehen gleich drei Parallel-Rennen für die deutschen Snowboarder auf dem Programm. Neben dem Weltcup-Auftakt in Südtirol, freuen sich die Raceboarder von Snowboard Germany auch auf zwei kurzfristig in den Kalender integrierte Parallel-Rennen im Montafon, darunter eine Weltpremiere!

Ein Podestplatz wie 2012 in Carezza käme der Olympiazweiten zu Beginn der neuen Weltcup-Saison gerade recht

Ein Podestplatz wie 2012 in Carezza käme der Olympiazweiten zu Beginn der neuen Weltcup-Saison gerade recht

 

Parallel 3.0! Kommende Woche stehen gleich drei Parallel-Rennen für die deutschen Snowboarder auf dem Programm. Neben dem Weltcup-Auftakt in Südtirol, freuen sich die Raceboarder von Snowboard Germany auch auf zwei kurzfristig in den Kalender integrierte Parallel-Rennen im Montafon, darunter eine Weltpremiere!

Los geht es für den neunköpfigen Tross am 16. Dezember im italienischen Carezza. Auf der Pra di Tori-Piste kämpfen die Carvingspezialisten in einem Parallel-Riesenslalom, der im Single-Run-Format ausgetragen wird, um die ersten Weltcup-Punkte.

Am 18. Dezember findet erstmals auf der Seebliga/Hochjoch in der Silvretta Montafon, Österreich, ein Parallel Slalom (ebenfalls Single-Run-Format) statt, ehe tags darauf mit dem ersten Team Parallel Event Weltcup-Geschichte geschrieben wird.

16 Nationen-Mixed-Teams fahren in Kopf-an-Kopf-Duellen den Sieg aus. Ähnlich dem Snowboard Cross Team Event öffnet sich dabei das Start-Gate für den Schlussfahrer erst dann, wenn der Startfahrer die Ziellinie überquert hat. Das besser gesetzte Paar hat den Vorteil der Kurswahl, das schlechter gesetzte Team muss zudem den Startfahrer zuerst benennen.

Bevor es aber darum geht, bei der Weltcup-Premiere zu überzeugen, dürfen folgende Snowboard Germany-Athleten am Karerpass ran:

Amelie Kober (Fischbachau, 27 Jahre), Anke Karstens (Aschau, 29), Isabella Laböck (Prien, 28), Selina Jörg (Sonthofen, 26), Cheyenne Loch (Schliersee, 20), Melanie Hochreiter (Bischofswiesen, 18) sowie Alexander Bergmann (Berchtesgaden, 27), Stefan Baumeister (Feldkirchen-Westerham, 21) und Daniel Weis (Bischofswiesen, 26).

An den Hang in Carezza selbst haben speziell die deutschen Damen gute Erinnerungen. 2011 sicherte sich Amelie Kober Platz zwei im PGS, ihre Teamkolleginnen Isabella Laböck und Anke Karstens wurden im Parallel Slalom Zweite bzw. Dritte.

Im Jahr darauf wiederholte Karstens Rang drei im PGS, währen Selina Jörg 2013 mit Platz drei im Parallel Slalom nachlegte.

Einen ähnlich guten Start wie 2011 und 2012 erhofft sich Karstens nun für den Weltcup-Auftakt, um ihr Ziel für die Saison zu erreichen. „Das ist ganz klar ein Top-5-Ergebnis im Gesamt Weltcup. Das gleiche gilt natürlich auch für die WM“, so die Olympiazweite von Sotschi.

Um beim Großereignis dabei zu sein, genügt den Raceboardern ein Top-16-Ergebnis im Weltcup; nur Isabella Laböck kann ohne diesen Druck in die ersten Rennen gehen, da die amtierende Weltmeisterin als Titelverteidigerin im Parallel Riesenslalom gesetzt ist.

„Es ist gut, dass ich meinen Startplatz fix habe und die Rennen etwas beruhigter und ohne Stress angehen kann. So kommt hoffentlich die Konstanz zurück, die letzte Saison gefehlt hat; und die Ergebnisse sollten auch wieder stimmen“, so Laböck.

 

11.12.2014 13:20 Alter: 8 days

Drei Weltcup-Rennen nächste Woche

Kategorie: Race

Der gestrige Mittwoch hat für einen Paukenschlag im Alpin Snowboard Weltcup der FIS gesorgt. Nicht nur gab es von den Offiziellen und Machern des Saison-Openers im italienischen Carezza Grünes Licht für den Parallel Riesenslalom am 16. Dezember, auch im österreichischen Montafon hat sich Einiges getan.

Amelie Kober und Co. bekommen nicht nur in Carezza die Chance anzugreifen, sondern auch erstmals im Montafon © Miha Matavz

Amelie Kober und Co. bekommen nicht nur in Carezza die Chance anzugreifen, sondern auch erstmals im Montafon © Miha Matavz

 

Nachdem die Vorarlberger vor vier Tagen die beiden geplanten Snowboard Cross-Rennen auf der Seebliga/Hochjoch wegen Schneemangels absagen mussten, haben die Veranstalter ein Hammer-Comeback angekündigt.

Denn für Parallelrennen reiche der Schnee, sodass kommende Woche nicht nur ein zusätzlicher Parallel Slalom dem Weltcup-Kalender hinzugefügt wurde (18. Dezember), sondern auch mit dem ersten Parallel Team Event eine absolute Weltpremiere (19. Dezember).

Ähnlich dem Team SBX öffnet sich das Starttor des zweiten Starters eines Länder-Mixed (Mann und Frau) erst dann, wenn der erste Rider die Ziellinie überquert hat.

Eine super Neuigkeit für das 10-köpfige Raceboardteam von Snowboard Germany, dass sich derzeit im italienischen Livigno auf den Weltcup-Auftakt in Südtirol vorbereitet.

„Das ist natürlich eine tolle Geschichte für uns, auch wenn es recht kurzfristig kam und natürlich planungsmäßig ein weni stressig ist. Aber man muss den Montafon-Veranstaltern ein großes Dankeschön aussprechen. Das ist für uns gut und für den Sport“, so Bundestrainer Andi Scheid, der in Italien mit folgenden Fahrern trainiert:

Den letzten Feinschliff für den Winter holen sich Amelie Kober (Fischbachau, 27), Anke Karstens (Aschau, 29), Isabella Laböck (Prien, 28), Selina Jörg (Sonthofen, 26), Cheyenne Loch (Schliersee, 20), Melanie Hochreiter (Bischofswiesen, 18), Carolin Langenhorst (Bischofswiesen, 18) sowie Alexander Bergmann (Berchtesgaden, 27), Stefan Baumeister (Feldkirchen-Westerham, 21) und Daniel Weis (Bischofswiesen, 26).  

 

05.12.2014 16:12 Alter: 14 days

German Race Series 2015: Racer starten mit dem FIS Europacup in die neue Saison

Kategorie: Race

Hochkarätige Rennen erwarten die deutschen Raceboarder in dieser Saison bei der German Race Series.

Los geht es mit dem FIS Europacup in Hochfügen, an dem das komplette deutsche Weltcup-Team vertreten sein wird. Nachdem die geplanten Rennen vom 05./06.12.2014 schneebedingt verschoben werden musste, wird nun zumindest ein Europacup am 20.12.2014 nachgeholt. Alle Infos zum Rennen und den aktuellen Zeitplan findet ihr hier.

Weiter geht es mit einem freien Rennen, dem Alpe-Adria-Cup am 10./11.01.15 im Sudelfeld. Das Rennen soll Nachwuchs-Racern aus Österreich, Italien und Deutschland den internationalen Vergleich ermöglichen und den internationalen Austausch zwischen den Teams fördern.

Die FIS Deutsche Meisterschaften und Deutsche Jugendmeisterschaften am Götschen stellen, neben den beiden Weltcups auf deutschem Boden, ein weiteres Highlight dar. In den Disziplinen im Parallel Slalom und Parallel Riesenslalom wird in der FIS Klasse und in den Jugendklassen U12 (2003 und jünger) und U15 (2002, 2001, 2000) um die Titel gefahren.

Abwechselnde Rennen bieten die weiteren German Race Series Stopps am Götschen, Sudelfeld und Rossfeld mit den Klassen U12, U15 und Open.

Alle Termine der German Race Series in der Übersicht:
20.12.2014: FIS Europacup, PGS, Hochfügen (AUT)
16.-17.01.2015: FIS DM & DJM 2015, PSL & PGS, Götschen
07.02.2015: German Race Series, 2 x Giant Slalom, Götschen
28.02.2015: German Race Series, 2 x Slalom, Rossfeld
14.03.2015: German Race Series, 2 x Giant Slalom, Sudelfeld

Freies Rennen:
10.-11.01.2015: Alpe Adria Cup, 2 x SL, Sudelfeld

Deutsche Race Weltcups:
07.02.2015: FIS Weltcup, PGS, Sudelfeld
14.03.2015: FIS Weltcup, PSL, Winterberg


Weitere Bilder, Infos und Ranglisten findet ihr hier auf unserer Website und unter www.facebook.com/GermanRaceSeries

 

 

05.12.2014 12:30 Alter: 14 days

Johannes Höpfl 42ter in Copper Mountain

Kategorie: Freestyle

Mit einem ernüchternden Resultat ist Halfpipe-Rider Johannes Höpfl (Hauzenberg, 19 Jahre) in die neue Saison gestartet. Im hochklassig besetzten Feld des ersten Halfpipe Weltcups der neuen Saison in Copper Mountain stürzte der Olympiateilnehmer von 2014 in beiden seiner Qualifikationsruns und musste sich am Ende mit Platz 42 zufrieden geben.

Hansi Höpfl will in den kommenden Wochen noch mal angreifen will

Hansi Höpfl will in den kommenden Wochen noch mal angreifen will

 

Ein Ergebnis, das weder das fahrerische Können noch die zuletzt gezeigten Leistungen im Training widerspiegelte. Vielmehr sei das Abschneiden in Colorado der strukturellen Änderung im Trainerstab geschuldet, wie Noch-Bundestrainer David Selbach zu bedenken gibt:

„Um sportliche Höchstleitung abliefern zu können, braucht man klare und positive Gedanken. Durch die Information meines Weggangs von Snowboard Germany konnte Hansi diese hier leider nicht abrufen. Er hat aber gekämpft und sich nicht hängenlassen.“

So überzeugte der einzige deutsche Starter im gestrigen Warm-up mit einer lupenreinen Version seines Contestruns. Allerdings konnte er diesen dann in der Qualifikation nicht mehr wiederholen.

Jeweils beim Frontside 1080 Tail stürzte der Niederbayer, der in den vergangenen Wochen den Backside 900 sowie die Back-to-Back 900-Kombo in sein Trick-Repertoire übernommen hatte.

Dementsprechend sagte Höpfl: „Ich bin auch nur ein Mensch. Es ist nicht gelaufen, wie ich es wollte. Ich muss das jetzt abhaken, und weiter geht's.“

Selbach ist davon überzeugt, dass das seinem langjährigen Schützling gelingt: „Bis zur WM hat er noch sechs Wochen Zeit, seine Wettkampfform zu stabilisieren. Ich wünsche ihm von Herzen alles Gute!“

Denn mit dem vorzeitigen Aus beim Halfpipe Weltcup in Copper Mountain (Finale morgen, Samstag, 6. Dezember, 20:30 Uhr auf www.eurosportplayer.de) heißt es für den langjährigen Leiter der Freestyle Sparte von Snowboard Germany Abschied zu nehmen. Ende des Jahres läuft der Vertrag Selbachs aus.

„Ich müsste lügen, wenn gerade hier in den USA, wo wir so viele Monate zusammen verbracht haben, keine Wehmut aufkommen würde. Ich bin dennoch der Meinung, dass es die richtige Entscheidung war und wünsche meinen Sportlern und dem Verband von Herzen viel Erfolg für die Zukunft“, so Selbach nach mehr als zwölf Jahren Zusammenarbeit.

Ergebnisse:

04.12.2014 16:26 Alter: 15 days

Konstantin Schad gewinnt Snowboard Cross Europa Cup-Auftakt und löst WM-Ticket

Kategorie: Snowboardcross

Der Weltcup-Fünfte der vergangenen Saison, Konstantin Schad (Fischbachau, 27 Jahre), hat beim heutigen Europa Cup-Auftakt der Boardercrosser auf dem Pitztaler Gletscher eindrucksvoll seine Stärke unter Beweis gestellt.

Perfekter Auftakt in die Saison für Konsti Schad! Platz 1 beim Europa Cup am Mittelbergjoch und das WM-Ticket für den Kreischberg - was will man mehr?

Perfekter Auftakt in die Saison für Konsti Schad! Platz 1 beim Europa Cup am Mittelbergjoch und das WM-Ticket für den Kreischberg - was will man mehr?

 

Im hochklassig besetzten Teilnehmerfeld, das einem Weltcup würdig gewesen wäre, setzte sich der Dritte der letzten X-Games im Männerfinale gegen Hagen Kearney (USA), den amtierenden Weltmeister Alex Pullin (AUS) und Emanuel Perathoner (ITA) durch.

Dank seines Sieges bei mit Schneefall und starken Winden extrem widrigen Bedingungen löste Schad vorzeitig sein Ticket für die WM, die kommenden Januar am Kreischberg, Österreich, stattfinden wird.

„Ich kann momentan leider gar nicht so viel sagen. Ich bin ziemlich erschöpft. Nach sechs vollen Läufen ist man ganz schön bedient“, so der Bayer, der bei den gestrigen Österreichischen Meisterschaften auf derselben Strecke am Mittelbergjoch nicht über Platz neun hinausgekommen war, nach dem Finale.

Wenig später fand Schad dann aber doch noch ein wenig Luft, um seinen Emotionen Ausdruck zu verleihen: „Das ist natürlich ein sehr guter Saison-Auftakt und extrem cool angesichts der starken Konkurrenz.“

Die anderen Starter von Snowboard Germany platzierten sich wie folgt: Paul Berg (Konstanz, 23) wurde 17ter, Marc-Alexander Gaiser (Höchenschwand, 16) 25ter, Sebastian Pietrzykowski (Albstadt, 16) sowie Martin Nörl (Adlkofen, 21) 33ter. Letzter hatte allerdings gestern mit einem starken achten Platz aufhorchen lassen.

Außerdem folgten Florian Gregor (Frontenhausen, 17) auf Platz 49, Leon Beckhaus (München, 16), Maximilian Rathgeb (Feldkirchen-Westerham, 16) und Jan-Philipp Fodor (Königsfeld, 17) auf Rang 65.

Der Sieg bei den Damen ging an Belle Brockhoff (AUS), die das französische Trio Nelly Moenne Loccoz, Charlotte Bankes und Sarah Devouassoux auf die Plätze zwei bis vier verwies.

Ergebnislisten

02.12.2014 14:19 Alter: 17 days

Stubai Jam – erfolgreicher Auftakt der Wir Schanzen 2015

Kategorie: Freestyle

Am vergangenem Samstag, den 29. November 2014, ging mit dem Stubai Jam im Moreboards Stubai Zoo der erste Tourstopp der Wir Schanzen 2015 erfolgreich über die Bühne bzw. über den Gletscher! Insgesamt pilgerten 107 Snowboarder und Freeskier aus 14 Nationen im Alter von acht bis 28 Jahren an den Stubaier Gletscher, um bei perfekten Wetter- und Schneebedingungen den Wir Schanzen Saisonauftakt zu feiern.

Erstmals war der im Moreboards Stubai Zoo ausgetragene Stubai Jam in diesem Jahr auch gleichzeitig ein FIS Freeski Europa Cup, sowie ein „Regional Event“ der World Snowboard Tour WST und ein „Bronze Event“ der Association of Freeskiing Professionals (AFP). Kein Wunder also, dass sowohl das Starterfeld der Freeskier als auch der Snowboarder einige prominente Namen aufzuweisen hatte. Freeskier wie Luca Schuler (SUI), Fabian Langkau (GER) und Fabian Bösch (SUI) oder Snowboarder Simon Gruber (ITA) und Maximilian Preissinger (GER) wollten sich dieses einmalige Ereignis am Stubaier Gletscher auf keinen Fall entgehen lassen.


Das Level des Stubai Jams war einfach einmalig – Double Corks lagen sowohl bei den Snowboardern als auch bei den Freeskiern an der Tagesordnung. Ein aufsehenerregender Trick folgte dem anderen. Bei den Freeski Men konnte Fabian Bösch (SUI) nicht nur den Sieg in der Wir Schanzen Wertung, sondern auch den Freeski Europa Cup für sich verbuchen. Bei den Starterinnen der Women Kategorie setzte sich Giulia Tanno (SUI) knapp vor Silvia Bertagna (ITA) durch. So ging sowohl bei den Herren als auch bei den Damen der Stubai Jam und Europa Cup Sieg zusammen in die Schweiz.
Bei den Snowboardern der Men Wertung ging es um einiges knapper zu. Jedoch stach am Ende Simon Gruber (ITA) am meisten hervor, verdiente sich die meisten Punkte der Judges und stand am Ende des Tages ganz oben auf dem Red Bull Podium. Bei den weiblichen Snowboarderinnen konnte sich die aus Deutschland stammende Martina Zollner knapp vor Nadja Flemming (GER) und  Vorjahresgesamtsiegerin Denise Eichholzer aus der Schweiz durchsetzen.


Kids an die Macht
Da die Wir Schanzen seit jeher eine Nachwuchstour ist und sie sich die Förderung der jungen Freestyler auf die Fahnen geschrieben hat, gingen natürlich beim Stubai Jam auch wieder die Kategorien Rookies U15 und Kids U12 an den Start. Während es sich die „Großen“ also schon beim Free BBQ und mit gratis Red Bull in einem der Liegestühle in der Parkbase gemütlich machten, waren es die jungen Wilden, die einmal mehr mit gehörig Style und Mut zeigten, dass man sich um den Nachwuchs keine Sorgen  machen muss. Bei den männlichen Freeski Rookies setzte sich dann David Wolf (AUT) verdient durch, bei den Snowboader Rookies war es Tim Sieber (GER), er sich den obersten Podestplatz sichern konnte. Bei den Kids in der Kategorie U12 legte bei den kleinen Freeskiern der erst 11-jährige Felix Alber Strolz (AUT) den meisten Style an den Tag und gewann seine ersten 10 Punkte in der Wir Schanzen Gesamtkategorie.

Alle weiteren Informationen zur Tour und den einzelnen Contests (Timetable, Modus etc.) sind unter www.wirschanzen.de oder www.facebook.com/wirschanzen zu finden.


Zum Video geht's hier: https://vimeo.com/113518148

02.12.2014 12:59 Alter: 17 days

Starkes Trainingslager und erste Wettbewerbe im Pitztal

Kategorie: Snowboardcross

Über die vergangenen Wochen war das Weltcup-Team der deutschen Snowboard Crosser auf dem Pitztaler Gletscher unterwegs, um sich nicht nur für die kommende Saison vorzubereiten, sondern auch im internationalen Vergleich in Test-Runs zu messen.

Konstantin Schad, Paul Berg und Martin Nörl geben im Pitztal Vollgas

Konstantin Schad, Paul Berg und Martin Nörl geben im Pitztal Vollgas

 

Denn neben den Jungs von Snowboard Germany hatten auch die Teams aus den USA, Kanada, der Schweiz, Österreich, Slowenien, Australien und Bulgarien auf dem Mittelbergjoch ihr Vorbereitungscamp aufgeschlagen.

Kein Wunder, denn neben dem Haupttrack, den der österreichische Chefcoach Tom Greil in den Schnee gezaubert hatte, entstanden dank der tatkräftigen Unterstützung der internationalen Trainergilde sowie extra eingeflogenen Weltcup-Shapern weitere zwei Startsektionen, die ein abwechslungsreiches Trainieren ermöglichten.

Dadurch wurde der Pitztaler Gletscher zum Nabel der Welt in Sachen Boardercross.

„Es war für uns wichtig, mit Blick auf die bald startende Saison, möglichst wettkampfnah trainieren zu können. Das war hier möglich. Nicht nur weil die Strecke sehr gut war, sondern weil nahezu alle Top-Teams vor Ort waren. So bekommt man ein gutes Gefühl, wo man steht“, zog Gernot Raitmair sein Resümee.

Der SBX-Headcoach von Snowboard Germany weiter: „Ich bin grundsätzlich zufrieden mit den Trainingslagern, außer natürlich mit der Verletzung von Andreas Fischle. Das war schon ein Schlag ins Gesicht.“

Das Talent aus Stuttgart hatte sich im linken Fuß einen Außenbandriss zugezogen. „Das ist sehr bitter für ihn, vor allem weil er super Leistungen abgeliefert hat und mit unseren arrivierten Fahrern (Konstantin Schad und Paul Berg) auf Augenhöhe war.“

Wann Fischle zurück ins Renngeschehen einsteigen kann, ist momentan noch fraglich. Für die anderen drei Top-Boardercrosser Schad, Berg und Martin Nörl wird es allerdings die nächsten Tage ernst.

Am 3. Dezember stehen auf dem Pitztaler Gletscher die Österreichischen Staatsmeisterschaften auf dem Programm, tags darauf der erste Europa Cup-Wettbewerb.

Beide Rennen versprechen einen ernsthaften Test für die kommenden Aufgaben mit Weltcup-Opening und WM. Zwar reisten die US-Amerikaner bereits wieder ab, dafür machen die Franzosen, angeführt von Olympiasieger Pierre Vaultier seit Kurzem Station in Tirol.