Prävention sexualisierter Gewalt im Sport ist fester Bestandteil der SNBGER-Satzung

Der Snowboard Verband Deutschland e.V. setzt sich für das Wohlergehen aller ihm anvertrauten Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen sowie aktiven Funktionsträger*innen ein. Wir tragen die Verantwortung, dass niemand in unserem sportlichen Umfeld Gewalt oder Diskriminierung erlebt.

„Der Verein verwirkt seinen Satzungszweck dadurch, dass er jegliche Form von Gewalt, unabhängig davon, ob sie körperlicher, seelischer oder sexualisierter Art ist, verurteilt und entgegenwirkt sowie Betroffenen Schutz und Hilfe gewährleistet.“

(SNBGER Satzung, § 2 Abs. 6)

Dafür entwickeln wir konkrete präventive Maßnahmen zur Aufklärung, Information und Sensibilisierung und fördern so eine Kultur des bewussten Hinsehens und Hinhörens. Wir schaffen Handlungsoptionen für eine aktive und kompetente Intervention bei jedem einzelnen Fall sexualisierter Gewalt, unter Berücksichtigung der Interessen der Betroffenen und der nachstehenden Empfehlungen.

Unser Ziel ist es, unsere gemeinsame und gelebte Kultur „des Hinsehens und der gegenseitigen Wertschätzung“ zu fördern. Vom kleinen Dorf-Verein bis hinauf zu unseren Nationalmannschaften. In diesem sportlichen Umfeld müssen sich alle Beteiligten frei bewegen können und es darf Tätern keine Plattform bieten.

„Schneesport schaut hin!“: Snowboard Germany hat gemeinsam mit dem Deutschen Skiverband im Rahmen des Präventionsprogramms für sexualisierte Gewalt einen Handlungsleitfaden entwickelt. Dieser steht hier zum Download bereit.

Ansprechpartner und Fachberatungsstellen

Porträt von Susanne Borth

Susanne Borth

Ansprechpartnerin Prävention sexualisierte Gewalt Snowboard Germany

E-Mail
Porträt von Carolin Heuberger

Carolin Heuberger

Ansprechpartnerin Prävention sexualisierte Gewalt Deutscher Skiverband

E-Mail

Externe Fachberatungsstellen

Außerdem können Betroffene auch jederzeit Beratung durch externe Fachberatungsstellen – auf Wunsch auch anonym – in Anspruch zu nehmen:

Diese ist mancherorts in Trägerschaft des Kinderschutzbundes oder bei anderen Trägern möglich:

Kinderschutzbund: www.dksb.de
Hilfeportal mit entsprechenden Adressen nach PLZ: www.hilfeportal-missbrauch.de

Telefonische Beratungsstellen und Onlineberatung:

Hilfetelefon sexueller Missbrauch (0800-2 255 530): www.hilfe-telefon-missbrauch.online
bundesweites Opfertelefon WEISSER RING (116 006): www.weisser-ring.de
Onlineberatung WEISSER RING: www.weisser-ring.de 

Dokumente

Wir sehen das Konzept, insbesondere das darin befindliche Stufenmodell als Arbeitspapier. Es dient der Planung und Kontrolle, der derzeit umgesetzten Maßnahmen. Das Gesamtkonzept liegt hier ab.

 

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