Die Racer von Snowboard Germany wussten mit der down time in der Schweiz gut umzugehen

Erfolgreicher Lehrgang in Zermatt

Während der letzten zwei Wochen hat die Vorbereitung des deutschen Raceboardteams auf die kommende Saison Fahrt aufgenommen – mit Höhen und Tiefen.

Denn nachdem es anfänglich aufgrund der schlechten Wetterbedingungen und einem dadurch gesperrten Gletscher äußerst bescheiden in Sachen on-snow-Training losgegangen war, entschädigten erst die vergangenen Tage mit zum Teils traumhaften Kaiserwetter Andi Scheid und seine Schützlinge für das zähe Warten.

„Die erste Hälfte in der Schweiz war natürlich bitter und deprimierend für uns, aber wir haben versucht mit Trockentrainingseinheiten das Beste daraus zu machen“, so der Bundestrainer.

Nach dem vergangenen Wochenende besserten sich die Verhältnisse dann deutlich und ermöglichten dem Trainerteam sowie den Athleten Anke Karstens, Carolin Langenhorst, Cheyenne Loch, Isabella Laböck, Ramona Hofmeister, Selina Jörg sowie Alexander Bergmann, Christian Hupfauer, Daniel Weis und Patrick Bussler endlich den Gang auf die Piste.

„Wider unseren Erwartungen hatten wir dann endlich sehr gute Bedingungen, sodass wir mit den Materialtests loslegen konnten. Und auch die Tage danach haben wenig zu wünschen übrig gelassen“, freute sich Scheid am Ende doch noch über einen gelungen Start in die Saisonvorbereitung.