Jetzt wird‘s steil: Wie schlagen sich die Racer*innen in Carezza (ITA)?

Die Vorbereitungen in Carezza laufen auf Hochtouren. Die Piste ist bereit für den zweiten PGS der Saison.

Nach zwei Tagen Pause und zwei Trainingstagen geht es steil weiter: Der Parallel Riesenslalom in Carezza (ITA) steht am Donnerstag, 17. Dezember 2020, auf dem Weltcup-Plan der Racer*innen. Auf dem Hang fühlt sich vor allem Ramona Hofmeister (WSV Bischofswiesen) wohl.

„In meinem Viertelfinale am Samstag gegen Ester Ledecká habe ich es im Flachen verschenkt. Da war ich ein oder zweimal zu weit weg vom Tor. Ich bin der Typ, der es gerne steil mag. Vor allem wenn es eisig ist“

Ramona Hofmeister

Auch Ramona Hofmeisterts starke Teamkolleg*innen Selina Jörg (SC Sonthofen), Cheyenne Loch (SC Schliersee), Carolin Langenhorst und Melanie Hochreiter (beide WSV Bischofswiesen) wollen in Carezza voll angreifen.

Bei den Herren will es Stefan Baumeister (SC Aising-Pang) nach seinem 16. Platz in Cortina d’Ampezzo zum Jahresabschluss besser machen. Neben dem Gesamtweltcupzweiten des Vorjahres hat Chefcoach Paul Marks wie in Cortina Christian Hupfauer (SC Aising-Pang) sowie die beiden Nachwuchsathleten Yannik Angenend (FC Lengdorf) und Ole Mikkel Prantl (WSV Königssee) nominiert. Für Letztere geht es nach dem Rennen in Carezza direkt weiter ins Lachtal (AUT): Dort wird am Wochenende die Juniorenweltmeisterschaft nachgeholt.

 

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